Fragen und Antworten

Stand: 06.11.2026

Was uns gefragt wird, mit Antworten, die auch dann stimmen, wenn etwas noch fehlt.

Loslegen

Kann ich ohne Verkaufsgespräch anfangen?

Ja. Tarif wählen, bezahlen, Rechnung bekommen. Davor 30 Tage kostenlos testen, mit allen Funktionen und ohne Zahlungsmittel. Es gibt keine Demo-Buchung, durch die Sie müssen.

Was kostet es?

Der Preis richtet sich nach der Mitarbeiterzahl, nicht nach der Zahl Ihrer Geräte. Alle Beträge netto, monatlich kündbar, bei Jahreszahlung rund 20 % Nachlass. Die Stufen stehen auf der Preisseite.

Können wir unsere vorhandene Liste übernehmen?

Ja, als CSV. Der Zuordnungsassistent erkennt das Trennzeichen, ordnet die Spalten zu und zeigt Beispielwerte, bevor etwas übernommen wird. Davor läuft ein Probelauf mit Bericht; danach lässt sich der ganze Import in einem Zug zurücknehmen, falls doch etwas nicht passt.

Brauchen wir eine App?

Nein, es läuft im Browser, auch auf dem Telefon. Fotos nehmen Sie mit dem Telefon auf und arbeiten am Rechner weiter.

Funktioniert es offline?

Nein, noch nicht. Die Inventur braucht derzeit eine Verbindung. Wir sagen es lieber jetzt als nach dem Kauf.

Daten

Wo liegen unsere Daten?

Auf einem eigenen Server in Deutschland, nicht auf Mietfläche bei einem Hyperscaler. Welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind, steht beim Namen unter Vertrauen.

Kommen wir an unsere Daten wieder heran?

Ja, jederzeit und ohne uns zu fragen. Export als CSV, XLSX, ODS, PDF, DOCX und JSON; dazu eine vollständige Sicherung als verschlüsseltes Archiv, die ein Administrator selbst herunterlädt. Ob sich diese Sicherung wirklich zurückspielen lässt, prüfen Sie selbst in der Anwendung: Datei auswählen, Passwort eingeben, Bericht lesen. Eine Sicherung, die nie jemand zurückgespielt hat, ist keine.

Sind unsere Daten von denen anderer Kunden getrennt?

Ja, und zwar in der Datenbank selbst, nicht im Programmcode. Jede Abfrage wird von der Datenbank auf Ihren Mandanten eingeschränkt; ein Fehler im Programm kann diese Grenze nicht aufheben.

Wer was sehen darf

Kann ich einstellen, wer die Preise unserer Geräte sieht?

Ja, zweifach: je Rolle für alle Mitarbeiter einer Rolle, und je Person, wenn jemand davon abweichen soll. Ab Werk sehen alle Mitarbeiter die Preise; Sie schränken ein, wo Sie es wollen.

Was heißt »sieht keine Preise« genau?

Der Mitarbeiter arbeitet normal mit den Geräten – suchen, zuweisen, Fotos anhängen, Prüfungen eintragen – nur die Werte bleiben verborgen. Auch in Summen, Auswertungen, Exporten und im Änderungsverlauf, nicht nur im Feld am Gerät.

Sieht der Mitarbeiter, dass etwas verborgen ist?

Ja. Statt einer leeren Stelle steht ein Hinweis. Sonst hält jemand den Preis für »noch nicht erfasst« und trägt ihn erneut ein.

Und die Rechnung, die am Gerät hängt?

Die zeigt den Preis nicht, wenn Sie sie als Beleg kennzeichnen. Ein Dokument mit Preisen folgt dann derselben Einstellung: Wer keine Preise sehen darf, sieht das Dokument nicht – auch nicht im Papierkorb und auch nicht über seine Adresse. Datenblätter, Fotos und Handbücher bleiben für alle da. Vorhandene Dokumente kennzeichnen Sie auf einen Klick; wir tun das nicht von uns aus, weil wir nicht raten wollen, was eine Rechnung ist.

Gilt das auch für den Administrator?

Nein, und das ist Absicht. Der Administrator verwaltet die Rechte und könnte sich die Preise jederzeit selbst freigeben. Die vollständige Sicherung, die nur er herunterladen kann, enthält deshalb alle Werte. Die Einstellung regelt, wer in der Anwendung arbeitet und dabei Preise sieht – sie ist keine Sperre gegen den eigenen Administrator.

Kann jemand nur seine eigenen Geräte sehen?

Ja. Ein Konto mit dieser Einschränkung sieht allein die Geräte, die ihm zugewiesen sind. Zusammen mit »keine Preise« ergibt das die Rolle, nach der am häufigsten gefragt wird: Der Monteur sieht seine Geräte, ohne deren Werte.

Nachvollziehbarkeit

Sehen wir, wer was geändert hat?

Ja. Der Änderungsverlauf nennt alten und neuen Wert, den Benutzer, den Zeitpunkt, die IP und die Quelle der Änderung. Bearbeiten zwei Personen dasselbe Objekt gleichzeitig, bekommt die zweite einen Hinweis, statt die Änderung der ersten stillschweigend zu überschreiben.

Was passiert, wenn jemand etwas versehentlich löscht?

Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb, Objekte wie Anhänge. Beim Wegwerfen warnt die Anwendung, wenn am Objekt noch eine Ausleihe oder ein Vertrag hängt.

Betrieb

Ist die Anwendung barrierefrei?

Wir arbeiten nach WCAG AAA und prüfen alle Seiten mit einer eigenen Prüfreihe. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wird das für viele Betriebe zum Einkaufskriterium.

Gibt es eine Schnittstelle für eigene Programme?

Noch nicht. Zugangsschlüssel und Webhook-Ziele sind vorbereitet, die dokumentierte Schnittstelle selbst ist in Arbeit. Bis dahin führen Import und Export über CSV und die üblichen Tabellenformate.

In welchen Sprachen gibt es die Anwendung?

Deutsch und Englisch, vollständig. Beträge in Euro nach deutscher Schreibweise.